P1150051Das heutige Ziel unserer Wanderung war die achte Etappe auf dem Natursteig Sieg. Schon am frühen Morgen ging es los. Mit dem Auto fuhren wir in Fahrgemeinschaften nach Schladern an der Sieg, um dort mit der Wanderung zu starten. Nach herzlicher Begrüßung des Wander- führers und mit einem Spruch in den Tag machten wir uns auf den Weg. Einfach losgehen und den Alltag mal

P1150021hinter sich lassen war die heutige Devise von 13 Wanderfreunden. Schnell hatten wir Schladern hinter uns gelassen, Autofahrer adieu. Am Museumsdorf vorbei liefen wir über einen steilen Pfad zur Burgruine Windeck mit wunderbarer Aussicht über die Naturregion Sieg. Manch einer kam dabei ganz schön ins Schwitzen, denn der Wettergott meinte es gut mit uns, die Temperaturen waren zwar nicht allzu hoch, doch die Steigungen schafften uns ganz schön. Ein letzter Gruß nach Schladern, dann durch einen Hohlweg in den stillen Bergwald. Durch herrlichen Mischwald wechselte der Weg zwischen Trampelpfaden und verwilderten alten Fahrwegen. Immer wieder ging es auf und ab und einige knackige Anstiege mussten auch bewältigt werden, da kamen wir ganz schön ins Schwitzen. Steil hinunter, über die Trittsteine durch den Westertbach und noch zwei giftige Anstiege, dann hatten wir die Bachmühle im Rosbachtal erreicht.
Kurz vor Au angekommen, mussten wir abermals einen kurzen steilen Anstieg bewältigen. Eine letzte Gemeinheit musste ja noch sein, hatten wir doch gehofft, ohne weitere Anstrengung zum Bahnhof zu gelangen. Mit dem Zug fuhren wir zurück zu unseren Autos nach Schladern und anschließend zu unsere Schlusseinkehr nach Windeck, wo wir eine anstrengende, aber wunderschöne Wanderung bei gutem Essen und einem wohlverdienten kühlen Bier ausklingen ließen.
Wir waren alle einer Meinung, das auf dieser Etappe Kondition gefragt war und Stolz auf uns, dass wir die 700 Höhenmeter geschafft hatten.

Ein herzliches Dankeschön für die Organisation und Durchführung der anstrengenden, aber wunderschönen Wanderung an unseren Wanderführer Günter.

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